2006
2007
2008
2009
2010
Gründungsversammlung des Fördervereins
Die Gründungsversammlung des Fördervereins Freibad Unkel e.V. fand am 08.06.2006
in Unkel statt.
Es nahmen neben zahlreichen Bürgern auch Mitglieder des Stadtrates und
der Gemeindeverwaltung sowie der Bürgermeister der Stadt Unkel teil.
Insgesamt waren
ca.50 Teilnehmer anwesend.
Es wurde ausgiebig, teils auch kontrovers über folgende Fragen diskutiert:
Im Ergebnis war man sich aber einig, dass das Freibad ohne den Förderverein zu 99%
nie wieder geöffnet wird.
So wurde der Förderverein Freibad Unkel e.V. mit einer
Enthaltung ins Leben gerufen.
Anschließend wurde die Satzung beschlossen und ein
vorläufiger Vorstand benannt. Dieser soll die ordentlichen Wahlen vorbereiten.
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18./19. Juni 2006 Am Samstagvormittag und Sonntagnachmittag haben wir unseren Stand am Vorteil Center in Unkel aufgebaut. Am Samstagnachmittag beim Bürgerfest im Fritz-Henkel Park. Dort haben wir den Förderverein vorgestellt, neue Mitglieder und Spender geworben. Der Zuspruch war durchweg freundlich und zeugte von regem Interesse. Durch die intensive Berichterstattung der einzelnen Tageszeitungen waren die Besucher aus den verschiedenen Gemeinden der VG Unkel gut informiert. In vielen Gesprächen wurde der Unmut darüber geäußert "...wie es soweit kommen konnte...", dass unser Freibad in diesem Jahr nicht für dem Schwimmbetrieb geöffnet wird. |



Spontan hat sich eine Gruppe von vier jungen Schülerinnen aus Unkel Heister gebildet, die "bewaffnet" mit Antragsformularen und Satzungen von Haus zu Haus gezogen sind, um weitere Mitglieder zu werben. Dabei kamen zusätzlich noch Spenden in Höhe von ca. 200Euro zusammen. Nachdem ihnen bekannt wurde, dass sie auch selbst Mitglied werden können, haben sie sich entschlossen, auch die Schüler in ihren jeweiligen Schulen in der nächsten Wochen darauf an anzusprechen. Weiter so!

Von links Julia Klein, Vanessa Weyrich, Ann-Kristin Hofer und Jasmin Endris
1. Mitgliederversammlung am 13.Juni 2006
Bei dieser Versammlung wurden der Vorstand gewählt und die Ziele des Fördervereins deutlicher herausgearbeitet. Außerdem wurde ein Familienbeitrag in Höhe von 30,- Euro eingeführt.
Highlights der Vorstandssitzung vom 07.August 2006
Wir haben ein neues Logo
Die Mitgliederzahl ist auf über 180 angewachsen
1.Mitgliederversammlung des Fördervereins Freibad Unkel
e.V. im Jahr 2007
Gemeinnützigkeit anerkannt, neue Schatzmeisterin gewählt und eine wichtige
Hemmschwelle für Beitritt beseitigt
Unkel – Das neue Jahr hat begonnen – Zeit über die bisherige Arbeit zu
informieren und notwendige Änderungen an der Satzung und der Besetzung des
Vorstandes vorzunehmen. Zur 1. Mitgliederversammlung im Neune Jahr trafen sich
am Montag die Mitglieder des Fördervereins Freibad Unkel e.V. im Hotel Haus
Bergblick in Rheinbreitbach.
„Am wichtigsten war für uns die Änderung des Verwendungszweckes des
Vereinsvermögens, sollte sich der Verein auflösen“, sagte die erste Vorsitzende
des Vereins, Katja Lorenzini, „für viele war dies ein Grund dem Verein nicht
beizutreten“. Bisher sollte das Geld an die Verbandsgemeinde gehen. Künftig wird
die letzte Mitgliederversammlung bei einer möglichen Auflösung des Vereins
darüber entscheiden, welchem gemeinnützigen Zweck das Restvermögen zur Verfügung
gestellt wird.
Eine weitere wichtige Änderung hat sich bei der Besetzung des Vorstandes
ergeben. Die bisherige Schatzmeisterin Anna Roos wurde von Hilla Welsch, von
Blumen Welsch aus Unkel, abgelöst. „Wir danken Anna für ihre bisherige Arbeit
und bedauern es sehr, dass sie zurückgetreten ist“, sagte Katja Lorenzini, „aber
mit Hilla Welsch haben wir glücklicherweise eine sehr kompetente Nachfolgerin
gefunden.“
Zudem wurde der Abstimmungsmodus bei Mitgliederversammlungen geändert. Künftig
haben nur anwesende Mitglieder ein Stimmrecht. Eine Übertragung des Stimmrechts
durch Bevollmächtigung ist nicht mehr möglich.
Nach den formalen Änderungen berichteten der zweite Vorsitzende Thomas
Ottersbach über den derzeitigen Sachstand zum Verein und Katja Lorenzini zum
Sachstand der Planungsüberlegungen. Ersterer konnte vermelden, dass der Vermein
mittlerweile über 300 Mitglieder hat, im November die Gemeinnützigkeit des
Vereines seitens des Finanzamtes Neuwied anerkannt wurde und der Verein im
Vereinsregister eingetragen ist. „Wir dürfen uns jetzt offiziell e.V. nennen“.
Auch die Planung macht gute Fortschritte. Nachdem in einem Gespräch mit dem
Gesundheitsamt klar wurde, dass eine Wiedereröffnung im jetzigen Zustand nicht
realisierbar ist, werden derzeit Angebote zur Sanierung der Filteranlagen und
der Becken in verschiedenen Ausführungen eingeholt.
„Das gesamte Bad auf einmal zu sanieren wird wohl kaum zu stemmen sein“, sagte
Katja Lorenzini, „wir werden voraussichtlich Schrittweise vorgehen müssen.“
Als erstes soll dabei das große Becken in Angriff genommen werden, wobei nach
Ansicht der Planungsgruppe sowohl das 50 Meter Becken, als auch der 5 m
Sprungturm erhalten bleiben sollen. „Diese beiden Dinge unterscheiden uns von
den reinen Spaßbädern in der näheren Umgebung und sind somit neben dem schönen
Gelände unsere großen Pluspunkte“, erläutert Lorenzini diese Entscheidung.
Sobald die Kostenvoranschläge vorliegen wird die Planungsgruppe ein Konzept
erarbeiten, welches dann der Verbandsgemeinde in einem Gespräch vorgestellt
werden soll. „Uns beschäftigt jedoch nicht nur das Sanierungskonzept, auch über
ein späteres Betreiberkonzept machen wir uns Gedanken“, so Lorenzini weiter ,
„denn vom wirtschaftlichen Betrieb hängt letztendlich die Zukunftsfähigkeit
unseres Freibades ab.“
Der Förderverein Freibad Unkel e.V. ruft alle Bürger der Verbandsgemeinde auf
die Bemühungen zum Erhalt des Freibades, welches nicht nur das Freibad der Stadt
Unkel, sondern der gesamten Verbandsgemeinde ist, durch ihre Mitgliedschaft zu
unterstützen.
Anmeldeformulare und weitere Informationen über die Arbeit und die
Veranstaltungen des Fördervereins gibt es auf der Internetseite
www.foerderverein-freibad-unkel.de.
Jahreshauptversammlung des Fördervereins Freibad Unkel e.V. im Jahr 2007

Robin Syllwasschy neues Mitglied im Vorstand -
Sanierungskonzept vorgestellt: rund 700.000,- EURO erforderlich
Verbandsgemeinde Unkel – Am vergangenen Donnerstag fand in der Gaststätte zur
Traube in Unkel die erste Jahreshauptversammlung des Fördervereins Freibad Unkel
e.V.
nach seiner Gründung im vergangenen Sommer statt. Obwohl der 2. Vorsitzende
Thomas
Ottersbach die stolze Anzahl von 350 Mitgliedern verkünden konnte, waren nur
wenige
Mitglieder gekommen.
Zunächst wurden die Formalitäten erledigt. Nach dem Bericht des Vorstandes
durch
Thomas Otterbach und dem Bericht der Schatzmeisterin Hilla Welsch wurde der
Vorstand
entlastet. Die beiden Kassenprüfer Markus Fischer und Johanna Meyer wurden für
ein
weiteres Jahr wiedergewählt. Unter Punkt 4 stand die Wahl eines neuen
stellvertretenden
Geschäftsführers auf der Tagesordnung. Bernd Meyer musste das Amt leider aus
beruflichen
Gründen aufgeben. Einstimmig wurde Robin Syllwasschy zu seinem Nachfolger
gewählt.
Der wesentlichste Punkt des Abends war jedoch die Vorstellung des
Sanierungskonzeptes
durch die erste Vorsitzende, Katja Lorenzini. Das Grobkonzept ist das Ergebnis
zahlreicher
Gespräche, Ortstermine, Messebesuche und Schriftverkehr mit verschiedenen
Anbietern.
Dabei wurden Varianten für die Sanierung des Beckens und der Wasseraufbereitung
untersucht und angefragt.
Das Ergebnis: das 50 Meter Schwimmerbecken lässt sich in seiner jetzigen
Größe, mit einem
integrierten Nichtschwimmerbereich, einschließlich der Erhaltung des 5 Meter
Sprungturms
und der erforderlichen Wasseraufbereitung, für rund 700.000 EURO wieder in
Betrieb nehmen.
Dabei würde die bestehende Filteranlage saniert und weiterverwendet werden. Das
Becken
würde nach der Sanierung der undichten Fugen, der Erneuerung des Beckenkopfes
und dem
Einbau der erforderlichen Durchströmungstechnik wider als gefliestes Becken zur
Verfügung
stehen. Neu errichtet werden müsste ein so genanntes Schwallwasserbecken um das
überschwappende
Wasser aufzufangen und wieder aufzubereiten. Eigenleistungen der
Vereinsmitglieder wurden
bei den Kosten noch nicht berücksichtigt.
Alternativ zur Sanierung der vorhandenen Filteranlage wurde die Möglichkeit
geprüft das Wasser
biologisch aufzubereiten. Der hierfür erforderliche Teich sollte möglichst
außerhalb des
Hochwasserbereiches angelegt werden. Die Suche nach einer hierfür geeigneten
Stelle war jedoch
bisher erfolglos. Dennoch verfolgt der Förderverein diese Variante als
Alternative weiter, da sie
erhebliche Vorteile biete: sowohl die Herstellung, als auch die Betriebskosten
sind, nach Aussage
eines erfahrenen Fachplaners, erheblich günstiger als eine herkömmliche
Wasseraufbereitung mit
Chemikalien. Zudem wäre ein chemiefreies Bad bei der zunehmenden Zahl der
Allergiker ein
hervorragendes Alleinstellungsmerkmal mit dem sich Werben lässt.
Zum Schluss machte der Vorstand auf die nächste bevorstehende Veranstaltung
aufmerksam:
Am Samstag den 29. September findet erneut die „Meisterschaft der Vereine“
statt.
Im vergangenen Jahr hatte diese Veranstaltung, nach dem Vorbild von Spiel ohne
Grenzen, großen
Anklang gefunden. Alle Mitglieder sind aufgerufen sich als Helfer beim Vorstand
zu melden.
Lesen Sie die Presse Mitteilung hier.
Sanierungskonzept für das Freibad Unkel, Stand September 2007
Das Fazit:
Gemäß diesem ersten Grobkonzept kann das 50 m Schwimmerbecken und die
vorhandenen
Technikanlage für rund 700.000,- EURO saniert werden. Alle Vorgaben der DIN
19643
„Aufbereitung von Schwimm- und Badesbeckenwasser, Stand 04.1997, werden dabei
eingehalten.
Lesen Sie den kompletter Bericht hier.

So könnte das Freibad mit 50m Bahn, Nichtschwimmerbecken und Sprungturm
aussehen.
Hier die Detailzeichnung als PDF.
Mitgliederzahl hat die 400 Überschritten !
Aktuell hat der Förderverein 404 Mitglieder.Unser neuer Flyer ist fertig!
Um wieder verstärkt in der Öffentlichkeit zu erscheinen haben wir uns
entschlossen
unsere Beweggründe, die aktuelle Situation und einen Ausblick in die Zukunft zu
Papier zu bringen.
Flyer als PDF.
Pressemeldung 12.03.2008
Ergänzende Nutzungen für das Freibadgelände gesucht
Förderverein Freibad Unkel nimmt Kontakt zu anderen Vereinen auf
Verbandsgemeinde Unkel – Eines der Pfunde mit dem das Unkeler Freibad
lange Jahre wuchern konnte ist das großzügige Gelände mit dem wunderschönen
alten Baumbestand. Im Zuge der Bemühungen um die Sanierung und
Wiederinbetriebnahme
des Freibades hat der Förderverein Freibad Unkel e.V. nun Kontakt zu anderen
Vereinen
der Verbandsgemeinde aufgenommen. Ziel der Gespräche ist es, gemeinsam mögliche
ergänzende Nutzungen für das Gelände zu finden.
„So eine Fläche eignet sich ja nicht dazu sein Handtuch darauf auszubreiten“,
sagte die
Vorsitzende des Vereins, Katja Lorenzini, „zumal außerhalb der Badesaison das
Areal
meist ungenutzt bleibt.“ Eine mögliche ergänzende Nutzung könnte beispielsweise
sein,
dass Vereine von Hallensportarten ihr Training in den Sommermonaten ins Freie
verlegen.
Die Vereine würden hierfür einen gewissen Kostenbeitrag leisten, dafür dürften
die
Mitglieder hinterher noch Mal ins kühle Nass springen. Voraussetzung ist dabei
immer,
dass die entsprechenden Möglichkeiten geschaffen werden können und dass sie mit
der
Freibadnutzung und den Bedürfnissen der Anlieger vereinbar sind. Zudem müssen
die
Vorschläge mit der Verbandsgemeindeverwaltung abgestimmt werden.
„Unser Ziel ist es, möglichst viele Vereine und Bürger der Verbandsgemeinde
in die
Nutzung des Freibadgeländes mit einzubinden“ sagte der zweite Vorsitzende des
Vereins,
Thomas Ottersbach, „damit soll auch ein tiefere Verankerung der Einrichtung in
der
Bevölkerung der Verbandsgemeinde erreicht werden“.
Ein erstes Gespräch hat bereits mit dem Vorstand des Touristik und Gewerbe
Vereins
statt gefunden. Auf Einladung des Vorsitzenden, Dieter Bogolte nahmen Mitglieder
des Fördervereins an der Vorstandssitzung im Februar teil.
Aber nicht nur Vereine werden um Ideen gebeten. Jeder der hierzu einen
Vorschlag
machen möchte, kann dies gerne tun unter der E-Mail Adresse:
info@foerderverein-freibad-unkel.de oder direkt an eines der
Vorstandsmitglieder.
Pressemitteilung als PDF.
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Pressemeldung / Leserbrief 13.06.2008
Unterstützung gerne – Politisierung nein danke! Die Bemühungen des Fördervereins Freibad Unkel e.V. gelten ausschließlich der Wiedereröffnung des Bades. Eigentlich freuen wir uns als Förderverein Freibad Unkel e.V. über jede Unterstützung bei unseren Bemühen unser aller Freibad zu retten. Doch bedauerlicherweise scheint es nicht möglich zu sein, das dies tatsächlich nur in der Sache geschieht. Immer wieder gibt es Versuche unsere Arbeit zu politisieren. Der Förderverein Freibad Unkel e.V. hat sich von Anfang an bewusst entschieden unpolitisch zu arbeiten, damit sich möglichst alle Bürgerinnen und Bürger hier engagieren können. Unsere Bemühungen gelten ausschließlich der Wiedereröffnung des Freibades. Wir bitten daher alle politischen Parteien künftig davon abzusehen unseren Verein und / oder unsere Internetseite mit ihren Aktionen oder Publikationen, wie zuletzt durch die Partei Die Linke in Unkel im „Blick Aktuell Unkel“ geschehen, in Verbindung zu bringen. Selbstverständlich kann und soll sich jeder in der Sache äußern, aber bitte nicht mit oder in unserem Namen. Wer den Förderverein unterstützen möchte ist herzlich willkommen dies im Verein und bei unseren Veranstaltungen zu tun. |
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Der Alte Vorstand ist der Neue Vorstand
Am vergangenen Mittwoch hatte der Förderverein Freibad Unkel e.V. zur
jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen. Rund 30 Mitglieder waren in
den Bürgersaal nach Erpel gekommen. Neben der Neuwahl des Vorstandes
stand vor allem die Vorstellung des Sanierungs- und des
Betriebskonzeptes auf der Tagesordnung. Bis auf die stellvertretende Schatzmeisterin Christiane Rasch, die aus zeitlichen Gründen nicht wieder kandidierte, stellten sich anschließend alle Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl. Sie wurden einstimmig im Amt bestätigt. Alte und neue Vorsitzende ist damit Katja Lorenzini, zweiter Vorsitzender bleibt Thomas Ottersbach, Geschäftsführer ist Werner Henneker, zweiter Geschäftsführer Robin Syllwasschy und Schatzmeisterin für weitere zwei Jahre ist Hilla Welsch. Neu im Team, als Nachfolger für Christiane Rasch, ist Jörg Rettkowski, der jedoch bereits seit über einem Jahr die Arbeit des Vorstandes tatkräftig unterstützt und unter anderem die Homepage des Vereines pflegt. Als neue Kassenprüfer stellten sich Klaus Schlüter und Dieter Rasch zur Verfügung. |
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Haupttagesordnungspunkte des Abends waren die Vorstellung des
Sanierungs- und des Betriebskonzeptes. Werner Henneker erläuterte
zunächst die Planung das Freibad Unkel zu einem „Freibad mit
biologischer Aufbereitung“ (Naturbad) umzubauen. Neben den bereits
vorhandenen Pluspunkten des Freibades - 50 Meter Bahn, 5 Meter
Sprungturm, große Liegewiese und gute Erreichbarkeit - käme damit ein
weiteres herausragendes Alleinstellungsmerkmal hinzu. „Wir wären das
bisher einzige Naturbad in der näheren Umgebung“, sagte Katja Lorenzini,
„die Erfahrung anderer Naturbäder zeigt, dass sie eine große
überregionale Anziehungskraft haben“.
Für den Umbau zum Naturbad hatte der Förderverein eine entsprechende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Demnach beträgt die Investitionssumme, um das Freibad wieder in Betrieb nehmen zu können, rund 875.000 Euro. Mögliche Eigenleistungen durch den Verein wurden hierbei noch nicht berücksichtigt. „Unser Ziel war es mit den Sanierungskosten deutlich unter einer Million zu bleiben“, sagte Werner Henneker, „das ist uns gelungen“. Doch der Förderverein hat sich nicht nur vorgenommen das Bad zu sanieren, sonder möchte es auch betreiben. „Wir als Verein haben ganz andere Möglichkeiten als es eine Kommune hat“, sagte Katja Lorenzini, „wenn wir das Freibad nicht nur wieder in Betrieb nehmen, sonder vor allem dauerhaft erhalten möchten, müssen wir uns auch dieser Aufgabe stellen“. Ein großer Vorteil eines Naturbades sind die geringeren Betriebskosten und die höhere Flexibilität in der Betriebsführung. In ihrer Präsentation (hier zur Ansicht der Präsentation klicken) stellte Katja Lorenzini die wirtschaftliche Situation des Freibades vor der Schließung, den Prognosen für ein Freibad nach einer Sanierung gemäß der von der Verbandsgemeinde in Auftrag gegebenen, mittlerweile jedoch verworfenen, Planung und den Prognosen für ein Naturbad gegenüber. Das Fazit dieser Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist: Trotz deutlich zurückhaltenderen Prognosen für ein Naturbad, in Bezug auf die Entwicklung der Besucherzahlen und der damit verbundenen Steigerung der Einnahmen durch Gebühren, wird durch die erheblich geringere erforderlichen Kapitalaufnahme und der Senkung der Betriebskosten ein zur Planung der Planungsgruppe Bad vergleichbarer guter Kostendeckungsgrad erreicht. Der Vorstand wurde von den Mitgliedern beauftragt auf der Grundlage der vorgestellten Konzepte weitere Gespräche mit der Verbandsgemeinde Unkel zu führen. Auf die Frage nach einer zeitlichen Prognose antwortete Werner Henneker: „Wir haben die ersten beiden Jahre unserer Amtszeit mit der Planung verbracht, wir hoffen, dass wir in den nächsten beiden Jahren die Umsetzung realisieren können“. |
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26.11.2009
Sachstandsbericht
In der Mitgliederversammlung am 27. August 2008 haben wir unser
Sanierungskonzept „Naturbad“ sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
vorgestellt. Damit alle auf demselben Informationsstand sind wiederhole ich hier
noch mal die wesentlichen Eckdaten. Dies sind die Vorstellungen des
Fördervereins. |
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Sanierung
* Das 50 m Becken einschließlich Sprungbereich und 5 m Sprungturm bleiben erhalten * An einem Ende wird der Boden so angehoben, das ein integrierter Nichtschwimmerbereich entsteht * Das Becken wird als Folienbecken ausgebildet * In dem ehemaligen Jugendbecken wird ein so genannter Neptunfilter der Firma Polyplan untergebracht. Der Neptunfilter gehört in den Bereich der Pflanzenkläranlagen. Hierzu wird das Becken mit speziellem Edel-Splitt gefüllt, das verbrauchte Wasser aus dem Schwimmbecken wird über Düsen verrieselt, sickert durch den Kies und wird dabei gefiltert und gereinigt. Am Boden wird das Wasser über ein Dränagesystem gesammelt und in das Schwimmbecken zurückgeleitet. Eine ausführliche Funktionsbeschreibung liegt vor, wer möchte kann diese hier einsehen oder aber sie steht auch auf unserer Internetseite. * Zunächst soll das Kleinkinderplanschbecken in der gewohnten Weise erhalten bleiben. Das Becken war in der Vergangenheit nicht an das Filtersystem angeschlossen sondern wurde fortlaufend mit Frischwasser beschickt. Langfristig ist es wünschenswert im Bereich des ehemaligen Jugendbeckens eine Kleinkinderanlage mit Wasserkaskaden unter zu bringen und diese ebenfalls über den Naturfilter zu beschicken. * Kostenplanung: Für die Sanierung bzw. die Umgestaltung in ein Naturbad in der vorliegenden reduzierten Form wurden Kosten von rund 800.000 Euro ermittelt. Hierbei sind die Kosten für die Sanierung der Gebäude noch nicht berücksichtigt. Hierfür müssten ohne Berücksichtigung von Eigenleistungen weiter 300.000 Euro eingeplant werden. Die Gebäude sind in einem Zustand, in dem sie (abgesehen vom Kiosk) weiter betrieben werden können. Die Gebäude können zu einem späteren Zeitpunkt mit erheblichen Eigenleistungen saniert werden. Trägerschaft / Betrieb * Der Förderverein übernimmt die Trägerschaft des Bades und ist damit auch bei der Sanierung federführend (Vorteil: keine öffentliche Ausschreibung, Ausführung durch regionale Firmen, Eigenleistungen möglich). * Der Förderverein übernimmt nach der Sanierung den Betrieb (Vorteil: z.B. Vereinsbadezeiten / Veranstaltungen) * Die VG stellt das Personal (wie in der Vergangenheit auch wird das Personal in den Wintermonaten im kommunal betriebenen Hallenbad eingesetzt und im Sommer im Freibad) * Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung hat ergeben, dass bei Stellung des Personals, geringfügiger Erhöhung der Eintrittspreise und Steigerung der Besucherzahlen auf Grund der größeren Attraktivität der Betrieb mit einem geschätzten jährlichen Risikozuschuss durch die VG in Höhe von 5.000 – 10.000 Euro möglich ist * Aufbringung der Sanierungskosten: 200.000 Euro im Haushalt (Verkauf Haus Nachtigallenweg) Größere Spendenzusage Es fehlen rund 500.000 Euro * Wir sind im Gespräch mit einem möglichen Geldgeber. Wir hatten gehofft, dass die Gespräche bis heute konkreter wären, als sie sind. Wir können leider derzeit nicht mehr hierzu sagen. Sachstand Abstimmung mit VG * Wir sind in intensiven Gesprächen mit der Verbandsgemeinde. Wie bereits erwähnt hat die VGV unser Konzept durch einen Gutachter beurteilen lassen. Da es sich um eine noch nicht so etablierte Technik handelt haben wir das Gutachten ausdrücklich begrüßt, da es auch für uns ein weiterer Sicherheitscheck ist. Der Neptunfilter wird bisher in rund 25 öffentlichen Bädern betrieben, das sind rund 15 % aller öffentlichen Bäder, die als so genannte Kleinbadeteiche betrieben werden. * Da die Ergebnisse des Gutachtens und der anschließenden Abstimmung zwischen VGV und FFU den Ratsmitgliedern gegenüber noch nicht kommuniziert wurden sind wir gebeten worden in dieser Sache keine Details zu benennen. Nur so viel, auch wir haben unsere Position mit einem Gutachten untermauert, das wir am vergangenen Montag bei einem Gespräch der VGV übergeben haben. * Wir haben vereinbart, dass wir Anfang nächsten Jahres die Gelegenheit haben werden unser Konzept und unsere Vorstellungen dem Verbandsgemeinderat vorzustellen. Ich bitte um Verständnis, dass wir um die Zusammenarbeit mit der VGV nicht zu erschweren, denn der Betrieb wird uns ohne die VGV nicht gelingen, nicht mehr sagen können. Weiter Überlegungen: * Wir müssen im nächsten Jahr unbedingt wider Veranstaltungen und Aktionen umsetzen, damit wir nicht aus den Köpfen verschwinden. Hier noch Mals der Aufruf, wir brauchen jemanden, der sich selbständig und federführend um diesen Punkt kümmert. * Spendenaktion: Wir möchten gerne zu einer Spendenaktion aufrufen. Hierfür möchten wir aus den alten Becken Fliesen entnehmen und diese „Verkaufen“. Vorgestellt haben wir uns Silber- (100 €), Gold- (250 €) und Platinfliesen (500 €). Die Fliesen könnten z.B. mit dem Firmenlogo / Unterschrift / Widmung versehen werden und später zu einem großen Mosaik am Eingang des Bades zusammengesetzt werden. Jeder Spender erhält natürlich eine Urkunde. Man könnte auch überlegen, ob man dies mit einem Vergünstigten Eintrittspreis oder Freikarten verknüpft. Hierfür können wir Spendenquittungen ausstellen. Denkbar ist auch, dass das Geld zunächst auf ein Konto eingezahlt wird und erst wenn es tatsächlich zur Sanierung kommt eingesetzt wird. Wenn nicht könnte das Geld wieder ausgezahlt werden. Wer hier kreative Ideen zu hat und vor allem Lust zur Umsetzung möchte sich bei uns melden.
Tätigkeitsbericht des Vorstandes: Der Jahresbericht des Vorstandes bezieht sich auf die Zeit seit der letzten Jahreshauptversammlung am 27. August 2008. Der Vorstand tagt nach wie vor durchschnittlich einmal im Monat. Hinzu kommen weitere Ortstermine, Gespräche mit der Verbandsgemeinde, Fachplaner und Gutachtern sowie Veranstaltungen. In der letzen Mitgliederversammlung wurde die Machbarkeitsstudie für ein Naturbad sowie eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für die Sanierung und den Betrieb vorgestellt worden. Demnach werden die Investitionskosten für die Sanierung des Bades als Naturbad mit rund 800.000 Euro beziffert (ohne Gebäude und Außenanlage). Nach Abzug der bereits vorhandenen bzw. zugesagten Mittel bleibt ein nach aufzubringender Betrag von 500.000 Euro. Vom 5. bis 7. September 2008 war der Förderverein mit einem Reibekuchenstand auf dem Wein- und Heimatfest in Unkel vertreten. Über die hier gemachten Einnahmen wird unsere Kassenführerin Hilla Welsch nachher berichten. Mein Dank geht hier vor allem an Hilla und Juppi Welsch, die nicht nur die ganzen Vorbereitungen federführend gemacht haben, sondern auch mit ihren Töchtern einen Großteil des Betriebes übernommen haben. Der Dank geht aber auch an die Helferinnen und Helfer, die sich für die diversen Schichten haben einteilen lassen. Im September 2008 haben wir dann als Werbeobjekte rund 1000 Quitscheenten in fleißiger Heimarbeit mit unserer Internetseite bedruckt. Hier geht der Dank an Robin Syllwasschy, der die Druckmaschine organisiert hat und an meinen Mann, Wolfgang Lorenzini, der 2 Tage im Schuppen die Entchen bedruckt hat. Die Entchen sind schon bei verschiedenen Gelegenheiten unters Volk gestreut worden. Im Oktober 2008 stand in den Herbstferien das Zirkuszelt auf dem Freibadgelände zur Verfügung. Hier hat am 12.10. die Aktion „Gemeinsames Suppe auslöffeln“ statt gefunden. Zwischen 70 und 80 Gästen tummelten sich zeitweise auf dem Freibadgelände. Die Initiatorin der Veranstaltung war Gudrun Küpper. Sie hat durch ihre persönliche Ansprache insgesamt 17 Suppenspenden organisiert, die allesamt großen Anklang fanden(Hühner-, Tomaten-, Zwiebel- und Kartoffelsuppe, Kürbis-, Bärlauch-, Weiße-Bohnen-, Wild- oder Käse-Lauch-Suppe, Sauerkraut-, Möhren, Graupensuppe oder Rieslingsuppe, ausländische Rezepturen spanische Linsensuppe, ungarische Pustasuppe, türkische Suppe und italienische Minestrone.) Dir liebe Gudrun auch heute noch mal ganz herzlichen Dank für diese große Mühe und die viele Arbeit. Am 17.10. gab die Gruppe Chantal ein Konzert zu Gunsten des Fördervereins im Zirkuszelt. Der Verein war hier seinerseits beim Getränkeverkauf behilflich. Die Einnahmen gingen an den Verein. Am Tag zuvor 16.10. war der Vorstand bei einem Gespräch mit der Verbandsgemeinde Verwaltung und hat die erarbeiteten Unterlagen (Machbarkeitstudie, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Betriebskonzept) übergeben. Die VGV kündigte an, die Unterlagen von einem externen Gutachter prüfen zu lassen. Der Vorstand war hiermit einverstanden und begrüßte dies. Im Dezember hat der Förderverein im Vorteil Center in Unkel, an einem Verkaufsoffenen Sonntag den Verkauf von Christstollen übernommen. Die Einnahmen sind dem Förderverein zu gute gekommen. Hierbei haben wir unsere Flyer und Quitcheentchen verteilt.
Am 26. Februar fand ein weiteres Gespräch mit der VGV und dem Gutachter statt. An diesem Termin wurden dem Gutachter die Unterlagen übergeben. Am 07.03. besuchte uns UNKEL-TV.de und hat das folgende Video
aufganommen.
Im Februar / März 2009 hat der FFU die Verbandsgemeinde und die Ratsmitglieder dazu aufgefordert, das Freibad für Gelder aus dem Konjunktur II Paket vorzuschlagen Anfang März hat sich der Verbandsgemeinderat dafür ausgesprochen dies zu tun. Wir wurden dann gebeten bis zum 16. März (innerhalb einer Woche) bauantragsreife Pläne einzureichen Dies haben wir am 9. März getan und am 12. März den Antrag mit unterzeichnet. Am 23.04.2009 haben wir auf Einladung das Konzept des Naturbades und unsere Betriebsüberlegungen bei der Mitgliederversammlung des Touristik und Gewerbe Unkel e.V. vorgestellt. Am 14. Juli haben wir das Gutachten der VGV erhalten. Am 20. Juli haben wir ein Radio Interview für SWR 4 gegeben. Ein Mitschnitt war uns zwar zugesagt, diesen haben wir jedoch leider nicht erhalten. Am vergangenen Montag (23.11.) hat dann ein weiteres Gespräch mit der VGV statt gefunden. Fazit: Der ein oder andere hat bei meinem Jahresbericht sicherlich die diversen Veranstaltungen vermisst, die wir in den Vergangenen Jahren gemacht haben. Wir bedauern dies ebenfalls sehr, da diese Veranstaltungen ja nicht nur dazu dienen Geld für den Verein einzunehmen, sondern vor allem dazu das Freibad in den Köpfen am Leben zu erhalten. Wir sind derzeit in einer Phase, wo hinter den Kulissen einige Dinge passieren, die aber noch nicht spruchreif sind. Es wäre daher umso wichtiger durch Aktionen immer wieder auf uns aufmerksam zu machen und zu verdeutlichen, dass sich die Sache keinesfalls „tot läuft“ oder von „alleine erledigt“. Allerdings können wir als Vorstand dies nicht alleine stemmen. Bis auf wenige Ausnahmen, die ich hier explizit nicht meine und bei denen ich mich für ihre Unterstützung bedanke, haben wir große Schwierigkeiten Mitstreiter zu finden. Nahezu alle unsere Aufrufe sich für die Mithilfe bei Veranstaltungen und Aktionen zu melden blieben unbeantwortet. Das Resultat, es findet nichts mehr statt. Ich appelliere hier noch Mals mit allem Nachdruck: jedes Vereinsmitglied ist hier gefordert auch in Eigenregie an uns heranzutreten und Veranstaltungen zu organisieren. Wir als Vorstand möchten natürlich eingebunden werden, aber der Verein ist keine 6 Mann Show. Dies gilt auch vor dem Hintergrund, dass wir mit euch Allen großes vorhaben, wenn es zu einer Sanierung und den Betrieb des Bades kommt. Der Verein hat derzeit 455 Mitglieder. Da geht doch noch was. |
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Jeder sollte sich angesprochen fühlen
Mit der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Kinder hat der Förderverein Freibad Unkel e.V. seine groß angelegte Spendenaktion „1.000 x 500“ gestartet. Mit Hämmern und Meißeln rückten die Kinder den Fliesen im alten Jugendbecken des geschlossenen Freibads in Unkel zu Leibe, um ihnen als „Spendenquittung“ eine neue Bedeutung zu geben. Mit dem Geld der Spendenaktion soll ein finanziellern Eigenbeitrag zur Sanierung des Freibades der Verbandsgemeinde Unkel geleistet werden. Dabei soll nicht gekleckert, sondern geklotzt werden. Der Name der Spendenaktion ist Programm: 1.000 Bürger aus Unkel, Erpel, Bruchhausen und Rheinbreitbach mit allen Ortsteilen sowie Freibadfreunde aus der Region sollen dazu bewegt werden, je 500 Euro zu spenden. Aber auch wem 500 Euro alleine zu viel sind, soll sich angesprochen fühlen: Neben Einzelpersonen können auch Gruppen wie beispielsweise Firmenbelegschaften, Vereine, Nachbarschaften, Familien, Freundeskreise, Schulklassen usw. gemeinsam spenden. „Wir sind uns sicher, wenn jeder Einzelne mitmacht und entweder selber spendet oder aber eine Spendeninitiative startet, können wir gemeinsam unser Ziel erreichen und unser Freibad retten“, zeigt sich der Vereinsvorstand optimistisch. Jeder Spender erhält eine Originalfliese aus dem alten Schwimmbecken, die er mit seinem Namen oder Logo gestalten kann. Wenn das Freibad wieder in Betrieb geht, werden die Fliesen zu einem großen Spendenmosaik zusammengesetzt und an einer geeigneten Stelle im Freibad angebracht. Außerdem wird es für alle Spender am Eröffnungstag eine Überraschung geben. |
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Für die Spendenaktion hat der Förderverein bereits ein
Treuhandkonto eingerichtet. Das gespendete Geld wird nur verwendet, wenn die Sanierung des Bades tatsächlich gelingt. Sollte der Verein scheitern, wird das Geld an die Spender zurück überwiesen. Daher gibt es eine Spendenquittung auch erst, wenn das Geld für den genannten Zweck eingesetzt wird. Den ersten Erfolg konnte der Vorstand schon verkünden: 9.000 Euro wurden bereits auf das Konto eingezahlt, für weitere 1.000 Euro liegen feste Zusagen vor. „Gerade jetzt, wo wir auch wieder Fördergelder aus Mainz zugesagt bekommen haben, wäre es fantastisch, wenn wir gemeinsam unseren Teil zum Gelingen des Projektes beitragen könnten“, appelliert der Vorstand an alle Spender, „jetzt zeigt es sich, wie ernst es den Menschen hier mit dem Wunsch nach einer Wiedereröffnung des Freibads ist.“ |
Adventsbasar zu Gunsten des Freibades im Rathaus der Verbandsgemeinde Unkel
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An den ersten beiden Adventswochenenden hat im Rathaus der Verbandsgemeinde Unkel ein Adventsbasar statt gefunden. Karl Zimmermann hat seine handgefertigten, Krippenställe, Holzspielzeuge und Adventsartikel zu Gunsten des Fördervereins Freibad Unkel verkauft. Zehn der schönsten Stücke wurden für die Tombola zur Verfügung gestellt.
Gewonnen haben die folgenden Losnummern: 11 – 87 - 104 – 106 – 115 – 129 – 138 – 189 – 206 - 210 Die Gewinne können im Scheurener Hof abgeholt werden. Der Förderverein Freibad Unkel e.V. dankt Karl Zimmermann für diese Aktion sowie allen Unterstützern für die Kuchenspenden und die Hilfe beim Kaffee und Kuchenverkauf. |