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Freibad: Allgemeines:

Bau und Einweihung

Auf dem Gelände des heutigen Freibades befand sich der von dem Unternehmer Fritz Henkel (Persil) gestiftete Fußballplatz.
Mit der Erschießung des Geländes  für den Badebetrieb wurde dieser in einem Nachbargrundstück neu erstellt.


Mitglieder des Stadtrates und der Gemeindeverwaltung, in der Mitte Stadtbürgermeister Daniel Vollmer.


Gelände des Freibades bei Baubeginn 1963. Im Vordergrund befindet sich heute der Sportplatz.


Bodenplatte des großen Beckens.


Das große Becken ist schon erkennbar.


Ausschnittsvergrößerung des letzten Bildes.


Der Rohbau des großen Beckens ist abgeschlossen, der Sprungturm errichtet.

 

Am 4. Juli des Jahres 1964 wurde das "Freischwimmbad" in Unkel dann eröffnet.


Da die Bäume gerade erst gepflanzt wurden, verdecken sie noch nicht
die Sicht vom Stux auf das fertig gestellte Freibad.


Das Jugendbecken. Man achte auf die kleinen Bäume und Heckenpflanzen.


Zur Vorstellung des neuen Freibades gab es leider kein gutes Wetter.
Im Hintergrund erkennt man ein Fußballtor des neuen Sportplatzes.


Die Gartenanlagen sind noch nicht fertig gestellt.


Im Hintergrund ist noch das alte Kinderbecken zu erkennen.

Die Bilder wurden dankenswerterweise vom Unkeler Stadtarchivar Rudolf Vollmer zur Verfügung gestellt.

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Jahrhunderthochwasser 1993


Für ein größeres Bild, Bitte das Bild anklicken.

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Zahlen aus dem Jahr 2005

Das Freibad besuchten im Jahr 2005 rund 24.000 Besucher; dennoch gab es eine finanzielle Unterdeckung von 125.000 Euro.


Stand Juni 2006

Die ersten heißen Tage sind schon vorüber und wir vermissen unser Freibad mehr denn je.


Auf dem Weg zum Freibad wächst das Gras.


Diesen Anblick präsentiert das Freibad in diesen Tagen den Besuchern.


Die Umzäunung am großen Becken ist schon installiert.


In der Nähe des Eingangs wird zurzeit das Beach-Volleyball-Feld gebaut.

Der Sand wurde angeliefert.

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Ortsbesichtigung Freibad Unkel
Mittwoch 26.07.2006, 15.00 Uhr

Am Mittwoch, dem 26.07.2006 fand eine Ortsbesichtigung des Freibades Unkel statt. Gemeinsam mit Vertretern der Verbandsgemeinde Verwaltung und dem von uns eingeladenen Fachleuten der Firma BWT Wassertechnik GmbH aus Schriesheim bei Heidelberg wurden die technischen Anlagen und die Becken in Augenschein genommen.

Ziel war eine erste Bestandserfassung, um eine Grundlage für ein mögliches Konzept zu haben. Hilfreich war dabei die Anwesenheit der Vertreter der Firma BWT, Herr Kraushaar (Dipl. Wirtschaftingenieur) und Herr Pabst (Leiter der Fachgruppe Kreislaufwasser öffentliche Schwimmbäder). Hr. Pabst hat zudem wertvolle Erfahrungen auch im Bereich Förderverein zur Erhaltung eines Freibades. In seiner Heimatgemeinde Schriesheim hat die „Interessengemeinschaft zur Erhaltung und zum Betrieb des Waldschwimmbades Schriesheim e. V." (IEWS e. V.) bereits das erreicht, was uns noch bevorsteht (www.waldscheimmbd-schriesheim.de)
Der erste Eindruck: Es sieht gar nicht sooooo schlecht aus. Die Technik ist zwar alt, aber muss voraussichtlich nicht vollständig ersetzt werden. Die Becken müssen saniert werden, vor allem muss ein so genanntes Schwallbecken errichtet werden, damit das überschwappende Wasser nicht länger versickert. Die Rohrleitungen sind größtenteils marode und müssen erneuert werden (das geht zum Beispiel in Eigenleistung). Herr Pabst wird uns verschiedene Alternativen zur Sanierung ausarbeiten und eine erste Kostenschätzung vornehmen.
Fazit: Es kommt viel Arbeit auf uns zu, aber eine Rettung ist nicht unmöglich!!!!
Die nächsten Schritte in der Sache:

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Öffnung des Freibadgeländes
30.Juni 2006

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Allgemeines

Baden im Rhein
12.Juni 2006

In den kommenden Sommermonaten sehnt sich wohl jeder nach einem kühlen Nass. Zumal unser Freibad nicht geöffnet wird. Wer denkt da nicht an ein schnelles Bad im Rhein. Aber dies kann tödlich enden. Immer wieder ereignen sich tödliche Unfälle durch den Sog und Strudel vorbeifahrender Schiffe. Selbst erfahrene Schwimmer sind immer wieder betroffen. Daher warnt die Stadt Bonn mit folgenden Tafeln vor der Gefahr.

Baden im Rhein ist lebensgefährlich!
Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger

"Schwimmen Sie nicht im Rhein, auch wenn es
noch so verlockend ist. Achten Sie auf Ihre
Kinder, damit der "Strandurlaub" nicht mit einer
Tragödie endet. Denken Sie daran, dass
die von den Schiffen erzeugten Wellen eine
starke Sogwirkung haben können."

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