Auf dem Gelände des heutigen Freibades befand sich der von dem Unternehmer Fritz Henkel (Persil) gestiftete Fußballplatz.
Mit der Erschießung des Geländes für den Badebetrieb wurde dieser in einem Nachbargrundstück neu erstellt.






Am 4. Juli des Jahres 1964 wurde das "Freischwimmbad" in Unkel dann eröffnet.





Die Bilder wurden dankenswerterweise vom Unkeler Stadtarchivar Rudolf Vollmer zur Verfügung gestellt.
Das Freibad besuchten im Jahr 2005 rund 24.000 Besucher; dennoch gab es eine finanzielle Unterdeckung von 125.000 Euro.
Die ersten heißen Tage sind schon vorüber und wir vermissen unser Freibad mehr denn je.

Auf dem Weg zum Freibad wächst das Gras.

Diesen Anblick präsentiert das Freibad in diesen Tagen den Besuchern.

Die Umzäunung am großen Becken ist schon installiert.

In der Nähe des Eingangs wird zurzeit das Beach-Volleyball-Feld gebaut.

Der Sand wurde angeliefert.
Ortsbesichtigung Freibad Unkel
Mittwoch 26.07.2006, 15.00 Uhr
Am Mittwoch, dem 26.07.2006 fand eine Ortsbesichtigung des Freibades Unkel statt. Gemeinsam mit Vertretern der Verbandsgemeinde Verwaltung und dem von uns eingeladenen Fachleuten der Firma BWT Wassertechnik GmbH aus Schriesheim bei Heidelberg wurden die technischen Anlagen und die Becken in Augenschein genommen.
Ziel war eine erste Bestandserfassung, um eine Grundlage für ein mögliches
Konzept zu haben. Hilfreich war dabei die Anwesenheit der Vertreter der Firma
BWT, Herr Kraushaar (Dipl. Wirtschaftingenieur) und Herr Pabst (Leiter der
Fachgruppe Kreislaufwasser öffentliche Schwimmbäder). Hr. Pabst hat zudem
wertvolle Erfahrungen auch im Bereich Förderverein zur Erhaltung eines
Freibades. In seiner Heimatgemeinde Schriesheim hat die „Interessengemeinschaft
zur Erhaltung und zum Betrieb des Waldschwimmbades Schriesheim e. V." (IEWS e.
V.) bereits das erreicht, was uns noch bevorsteht (www.waldscheimmbd-schriesheim.de)
Der erste Eindruck: Es sieht gar nicht sooooo schlecht aus. Die Technik ist zwar
alt, aber muss voraussichtlich nicht vollständig ersetzt werden. Die Becken
müssen saniert werden, vor allem muss ein so genanntes Schwallbecken errichtet
werden, damit das überschwappende Wasser nicht länger versickert. Die
Rohrleitungen sind größtenteils marode und müssen erneuert werden (das geht zum
Beispiel in Eigenleistung). Herr Pabst wird uns verschiedene Alternativen zur
Sanierung ausarbeiten und eine erste Kostenschätzung vornehmen.
Fazit: Es kommt viel Arbeit auf uns zu, aber eine Rettung ist nicht
unmöglich!!!!
Die nächsten Schritte in der Sache:
Öffnung des Freibadgeländes
30.Juni 2006
Allgemeines
Baden im Rhein
12.Juni 2006
In den kommenden Sommermonaten sehnt sich wohl jeder nach einem kühlen Nass. Zumal unser Freibad nicht geöffnet wird. Wer denkt da nicht an ein schnelles Bad im Rhein. Aber dies kann tödlich enden. Immer wieder ereignen sich tödliche Unfälle durch den Sog und Strudel vorbeifahrender Schiffe. Selbst erfahrene Schwimmer sind immer wieder betroffen. Daher warnt die Stadt Bonn mit folgenden Tafeln vor der Gefahr.
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Baden im Rhein ist lebensgefährlich!
"Schwimmen Sie nicht im Rhein, auch wenn es |